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Auf
dieser Seite stelle ich Dinge oder Ereignisse vor,
die mir besonders wichtig sind. |
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Ein
letzter Gruß:
Immer
wieder erzähle ich in Lesungen
und Elternabenden von meiner früheren
Deutschlehrerin, Frau Stadtfeld, die
mir, mit ihrer wunderbar erfrischenden
Art, die Welt der Literatur erschlossen
und mir somit den Weg zum Autorenleben
geebnet hat.
Nach
langer, langer Krankheit ist sie nun
erlöst worden. Im Juni 2012 ist
sie gestorben.
Mit
ihr geht ein Stück von mir aus
dieser Welt. Doch im Herzen - und
auch in meinen Lesungen - wird sie
stets anwesend sein. |
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DANKE
für alles, liebe Frau Stadtfeld.
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Hier
kann ich Euch meine erste Widmung
eines ebooks zeigen: In einem
Sony-Reader habe ich "Robin Wuff
und Bruder Katz" signiert.
Das
war ein interessantes Gefühl: Meine
erste Signatur. Vielleicht kennt Ihr den
Werbespruch "Mein erster
Sony" - der bekam jetzt
für mich einen ganz neuen Sinn ...
Danke
an die Buchhandlung Mausbuch, dass sie
mir alles rund ums ebook erklärt
haben. Nun habe ich auch so ein Gerät
und finde es klasse.
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Sehr
gefreut habe ich mich über diese
Ausgabe der Literatur-Fach-Zeitschrift
"Federwelt",
in der ich 2006 mit meiner Arbeit Titelthema
und sogar Titelbild sein durfte!
Dieses Heft wird in dem renommierten Uschtrin-Verlag
herausgegeben.
Wer
sich für das Interview interessiert,
kann das "Federwelt"-
Heft nachbestellen: Weitere Infos Klick
auf´s Bild.
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Gerührt
war ich von der Geste der Mali-Hilfe, einer
Organisation, die sich in bewundernswerter
Weise in dem afrikanischen Land Mali stark
macht, indem dort Brunnen und Schulen gebaut
und die Menschen vor Ort unterstützt
werden.
Dem
Vorsitzenden der Mali-Hilfe, Peter Brucker,
habe ich gelegentlich Honorare von Lesungen
gespendet und im September 2011 dafür
einen von Menschan aus Mali selbstgestickten
Teppich erhalten, der auf dem Foto zu sehen
ist.
Infos
zur Mali-Hilfe gibt es
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Dieses
Portrait hat Jasmin Kirmse aus Bendorf-Stromberg
gemalt. Als Vorlage hat sie das Foto rechts
genommen. Jasmin kenne ich aus einer Lesenacht
in ihrer Schule. Seither ist eine echte
Freundschaft entstanden. Vielen
Dank, Jasmin!!! |
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Mein
ganz großes Vorbild ist ja George
Simenon, der weltberühmte Schriftsteller
aus Lüttich (Belgien). Zu gerne hätte
ich ihn einmal getroffen, um ihm hundert Fragen
zu stellen oder ihm von meiner Arbeit zu erzählen.
Aber leider ist er schon 1989 gestorben. Schade!
Neulich
aber hatte ich ihn doch getroffen. Na gut - nicht
ihn direkt. Aber bei einem Besuch in Lüttich
entdeckte ich ein wunderschönes Denkmal von
ihm, das ihn lebensecht darstellt. Ich
habe mich zu ihm auf die Bank gesetzt und ihm
von meinen neuesten Ideen, Projekten und Büchern
erzählt.
Er
hat mir die ganze Zeit aufmerksam zugehört.
Und es schien mir, als wäre er recht angetan
von dem, was ich ihm erzählte. Zumindest
hat er nichts Gegenteiliges gesagt.
(Ähem
...) |
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Im
November 2006 war ich bei dem Moderator Martin
Seidler in der SWR Sendung "Landesschau"
zu Gast, um über mein Buch "Was ist
los mit Marie?" zu sprechen.
Das
war klasse. Martin Seidler ist in Wahrheit tatsächlich
so nett und locker wie er im Fernsehen wirkt.
Es war ein richtig nettes, witziges Gespräch.
Eine schöne Erfahrung.
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Dieses
Foto habe ich im SPIEGEL von Kurt Beck
entdeckt, das ihn in einem Kindergarten zeigt,
wo er gerade mein Buch "So wie du!"
vorstellt.
Eine
echte Ehre für mich und meine Bücherhelden. |
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| Völlig
überrascht hat mich
ein ganz lieber Kollege: Andreas Noga,
der wundervolle Lyrikbände veröffentlicht.
In seinem Band "Bernsteinäugiges Fellchen"
hat er mir ein Gedicht gewidmet. Es ist einer
meiner Lieblingstexte von ihm: |
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| ankommen |
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| lesen |
| um
zu finden |
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| irgendwo |
| auf
einem tisch |
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| oder
in einem regal |
| etwas
vertrauen |
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| als
war ich schon früher |
| und
kehre nun zurück |
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für
stefan gemmel |
| Andreas
findet man im Internet |
hier |
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Aber
ganz aus der Bahn geworfen hat mich Andreas,
als er mir sein ganzes Buch "Orakelraum"
gewidmet hat. Da war ich ganz gerührt und
bin ihm sehr dankbar.
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Dies
ist sein neues Buch,
erschienen in der
Silver-Horse-Edition.
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Das
ist Andreas: |
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Eine
ungewöhnliche Freude bereitete mir gleich
zweimal die Kollegin Lydia Hauenschild.
Sie schreibt klasse Kinderbücher für
Verlage wie LOEWE und ars edition und hat in
zwei Büchern jeweils eine Figur nach mir
benannt.
Ich
war ganz überrascht, als ich in einer Polizei-Geschichte
von einem Hundestaffelführer las, der Herr
Gemmel heißt. Eine witzige Idee von Lydia,
für die ich mich irgendwann einmal revanchieren
werde!!
Und
in ihrer spannenden Reihe "Piranha-Piraten"
gibt es eine Zeitungsanzeige
zu einer Autorenlesung. Ihr könnt ja mal
raten (oder unten schauen), wie Lydia diesen
Autoren genannt hat:
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Hier
geht es zu Lydias Internet-Seite: |
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Hier
könnt Ihr die Stelle im Buch selbst sehen
und nachlesen:

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Und
hier ist die Zeitungs-Illustration aus Lydias
erstem Band der "Piranha-Piraten"
(Loewe-Verlag), in der eine Lesung zu meinem
"Sherlock Wuff" angepriesen wird.
Der
Autor sieht mir (noch nicht) ähnlich. Aber
wer weiß: Vielleicht bin ich das ja in
20 Jahren?!
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